Was geht denn? #INFO2

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Was geht eigentlich?

Wir haben lange nichts von uns hören lassen, leben aber noch, keine Sorge.
 
Da viele immer wieder fragen, wie es denn so aussieht, schildern wir euch mal grob unsere Sicht des zweiten Lockdowns.
 
Lange hat der zweite Lockdown nach der Öffnung nicht auf sich warten lassen. Da die Hilfen seitens des Staates beim ersten Lockdown widererwartend reibungslos von statten gingen, traten wir dem zweiten Lockdown anfangs noch recht entspannt entgegen. Nun, da der dritte Monat dieses Lockdowns verstreicht, wird die Skepsis größer, wie nicht nur wir, sondern wie jedes betroffene klein- und mittelständische Unternehmen und folglich auch jeder betroffene Mensch im Allgemeinen unter den derzeitigen Umständen auf Dauer am Leben erhalten werden soll.
 
Diesmal lassen die Hilfen des Staates auf sich warten. Während Mieten und sonstige Fixkosten privat und geschäftlich eingefordert werden, braucht die IFB, die für die Coronahilfen zuständig ist, ewigkeiten, bis auch nur Anteile der verstrichenen Monate ausgezahlt werden. Immerhin haben wir schon die Hälfte der 75% des Vorjahresmonates November erhalten und der erste Abschlag der uns zustehenden Hälfte für Dezember ist immerhin schon bestätigt, von daher sollte innerhalb der nächsten Monate mal wieder etwas Geld auf unser Konto fließen.
Großzügig sehen dabei die Überbrückungshilfen bis zur Wiedereröffnung aus, ganze 90% der Fixkosten des Gewerbes werden gezahlt.
Hört sich im globalen Vergleich sicherlich nach Luxusproblemen an. Wenn man aber verfolgt, wie das Vermögen der Reichen wächst, während – wie in jeder Krise – die Armen ärmer werden, Staatsgelder durch Inkompetenz verprasst werden wie bspw. im Fall des Maskendebakels oder bei sonstigen unnötigen Fehlentscheidungen, fällt es einem schwer, die Situation ohne Argwöhnen zu betrachten.
Geld wäre, wie schon für Flüchtlinge, Bildung, Digitalisierung und alles was eine Gesellschaft sonst noch so – gerade jetzt – braucht, genug da. Nur scheint der Geldtopf der oberen 10% zu hoch zu Liegen um an Ihn zu gelangen. Aber das soll hier nicht weiter ausdiskutiert werden.
 
Derzeitig rechnen wir damit, im April wieder öffnen zu können. Bis dahin wäre es super, wenn Ihr euch bei der Tapkey-App registrieren könntet. Sobald wir wieder öffnen, könnt ihr durch diese App Zutritt zum Studio bekommen.
Falls Ihr kein Smartphone habt bekommt Ihr – leider gegen eine Pfandgebühr – einen Transponder, mit dem Ihr die selben Vorteile der App nutzen könnte.
Primär bitten wir Euch aber die App zu benutzen, um unnötige bürokratische Akte zu vermeiden.

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